Sportler sind schnell, aktiv, muskulös und haben kein Gramm zu viel Fett. Ihre Körper sehen gesund und stählern aus, stundenlanges Training gehört zu ihrem Alltag. Doch nicht nur das Training ist von entscheidender Bedeutung, auch eine gesunde Ernährung ist ein großer Teil ihres Lebens. Doch was bedeutet eine gesunde Ernährung? Reichen Obst und Gemüse dafür aus? Um ein Meister in seiner Disziplin zu sein, ist eine Kombination aus Sport und gesunder Ernährung fundamental.

Tour de France

Bis vor Kurzem lief die Tour de France, bei der die Radfahrer jedes Jahr in Topform sind. Für die optimale Versorgung der Muskeln ist die reichliche Kohlenhydrat- und Proteinzufuhr hier von sehr großer Bedeutung. Die Profis brauchen ca. drei Kilo Kohlenhydrate am Tag und sollten mehr als 6000 Kalorien zu sich nehmen, da sie pro Etappe 8000 Kalorien verbrennen.

Marcel Kittel

Der deutsche Radfahrer Marcel Kittel aus Arnstadt war dieses Jahr auch bei den Live-Wetten ganz vorne mit dabei, bis er nach einem Sturz verletzungsbedingt ausscheiden musste. Bis dahin hatte er mit 5 Etappensiegen jedoch seine bisher beste Tour und diesen Erfolg hatte er zum einen seinem strengen Training und zum anderen seiner Ernährung zu verdanken. 

Falls man neugierig auf seine Ernährung ist, kann verraten werden, dass er ein Fan des besten Restaurants der Welt, El Cellar de Can Roca in Girona ist, wo er auch wohnt. Welche Art von Ernährung aber ein Profi-Radfahrer braucht, wird im Folgenden aufgelistet.

No-Gos bei der Ernährung

Will ein Sportler gute Leistungen erbringen, sollte auf fettiges Essen verzichtet werden. Fettiges Essen erschwert zum einen den Mangen und macht müde. Fast-Food und alkoholische Getränke müssen Profisportler ebenfalls bei Wettkämpfen von ihrer Ernährungsliste löschen, da sie die Gesundheit enorm negativ beeinflussen.

Gesunde Fette sind erlaubt

Um den Muskelaufbau zu fördern sind gesunde Fette selbstverständlich erlaubt. Man spricht daher von guten oder ungesättigten Fettsäuren. Diese sollten tagtäglich auf dem Speiseplan stehen. Ein Mix aus Avocados, Oliven oder Nüssen liefert die nötige Energie. Auch bestimmte Fisch- und Fleischsorten enthalten gesunde Fette, die der Körper braucht.

Fleisch und Proteine sind ein Muss für Sportler

Ohne Fleisch und Proteine ist eine Profikarriere für Sportler nicht möglich. Auf eine ausgewogene Protein-Aufnahme sollte der Sportler definitiv nicht verzichten. Eier, Milchprodukte, Bohnen, Geflügel, Fisch und Fleisch gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu.

Falls sich ein Sportler für ein veganes Leben entschieden haben sollte, hat er es schwer. Es ist deshalb nicht einfach, weil viele herkömmlichen Speisen Milch- oder tierische Produkte enthalten. Die Liste davon ist groß: Brote, Käse oder Nudeln. Daher raten Ärzte vielen Sportlern, nicht vegan zu leben.

Kohlenhydrate sind wichtig

Die meisten Kohlenhydrate sind in Nudeln, Kartoffeln oder Reis zu finden. Sie verleihen die nötige Energie und sollten auf das jeweilige Training abgestimmt sein. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, keine weißen, sondern Vollkornprodukte zu essen.

Vitamine sind unverzichtbar

Früchte sind unverzichtbare Vitaminbomben, die jeden Tag aufgenommen werden müssen. Diese werden in fett- und wasserlösliche Vitamine unterteilt. Vitamin A, D, E und K sind fettlöslich und werden Körper nur begrenzt speichert. Wasserlösliche Vitamine C, B1, B2, B2 und B12 können vom Körper ausgeschwemmt werden, wenn sie nicht gebraucht werden. Sowohl fett-, als auch wasserlösliche Vitamine sind lebensnotwendig und der Körper braucht sie jeden Tag.

Hanfsamen aus den zum Anbau erlaubten Sorten zählen zu den gesündesten Lebensmitteln für den Menschen, da sie eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Stoffen enthalten. Das beste Beispiel dafür sind die Einwohner des chinesischen Dorfes Bama Yao, in dem außergewöhnlich viele Menschen mit einem Alter von mehr als 100 Jahren leben. Das Geheimnis des hohen Alters: Die Menschen leben in einer relativ unbelasteten Umwelt und ernähren sich vitalstoffreich – zusätzlich essen die Einwohner sehr gerne Hanfsamen.

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Jeder kennt das schreckliche Gefühl, morgens früh durch das unliebsame Geräusch eines Weckers aus den schönsten Träumen gerissen zu werden. Mit einem Lichtwecker gestaltet sich das morgendliche Aufwachen bedeutend angenehmer, da er durch die Veränderung von Helligkeit in Verbindung mit Naturklängen deutlich schonender weckt. Denn Licht spielt eine bedeutsame Rolle, da es die Ausschüttung von Hormonen steuert. Ein Lichtwecker simuliert einen Sonnenaufgang und leitet sanft den Aufwachprozess ein, der sonst jäh unterbrochen wird. Wie solche Wecker funktionieren und worauf beim Kauf geachtet werden sollte, ist im Ratgeber zum Lichtwecker Test nachzulesen.

Funktionsweise eines Lichtweckers

Jeder kennt die Situation, dass es gerade in der dunklen Jahreszeit schwerer fällt, morgen aus dem Bett zu kommen, als in den hellen sonnigen Sommermonaten. Dieses Phänomen ergibt sich aus den wenigen Sonnenstunden im Winter, was sich nachteilig auf den Hormonhaushalt auswirkt. Bei Dunkelheit wird das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet. Es sorgt für die richtige Müdigkeit und fördert das Einschlafen. In der Aufwachphase wird diese Hormonproduktion reduziert und dafür mehr Serotonin und Cortisol ausgeschüttet. Sie sind verantwortlich für Leistungsfähigkeit und Aufmerksamkeit. Durch die dunkle Jahreszeit wird der Hormonhaushalt durcheinandergebracht und damit gleichzeitig der persönliche Schlafrhythmus. Dieser lässt sich mit einem Lichtwecker beeinflussen, indem dem Körper durch das Licht auf natürliche Weise signalisiert wird, wann die Zeit gekommen ist, aufzustehen. Neben dem sanften Wecken erleichtert dieser Wecker auch das Einschlafen. Denn das Licht lässt sich dimmen. Dabei nimmt die Intensität des Lichtscheins stufenweise ab.

Worauf beim Kauf eines Lichtweckers achten?

Die angebotenen Lichtwecker auf tageslichtwecker.net verfügen über eine ganz unterschiedliche Ausstattung und sind in verschiedenen Preissegmenten zu finden. Ein wichtiger Faktor ist, dass die Simulation des Sonnenaufgangs und damit die Dauer, bis die Lampe in vollem Licht erstrahlt, eingestellt werden kann. Grundsätzlich reichen hierbei Einstellmöglichkeiten von 20 bis 40 Minuten. Es gibt allerdings auch Wecker, wo der Sonnenaufgang bis hin zu 120 Minuten simuliert werden kann. Es ist darauf zu achten, dass eine Lichtstärke von 300 Lux bereitgestellt wird. Eine optimale Simulation ergibt sich durch einen natürlichen Farbwechsel des Lichtes, der von Rot bis Tageslichtweiß reicht. Ideal sind Lichtwecker, wo unterschiedliche Weckzeiten und Wecktöne wie Vogelgezwitscher, Regentropfen u.v.m. einstellbar sind. Bei der Wahl des Leuchtmittels werden sowohl Halogen wie auch LED Lampen angeboten. Die Lichtwecker verfügen über eine digitale Zeitanzeige mit klassischen Leuchtziffern, die gut ablesbar sind. Lichtwecker verfügen über eine Pufferbatterie, damit sie auch bei Stromausfall einwandfrei funktionieren und zur gewünschten Zeit sanft wecken.

In den Sommermonaten, wenn die Nächte warm sind, sollte Bettwäsche vor allen Dingen leicht und luftig sein. Die große Auswahl an verschiedenen Materialien gestaltet die Auswahl sehr schwierig. Schnell stellt sich zudem die Frage, welches Material kühles Schlafen im Sommer bieten kann.
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Die richtige Bettwäsche für den Sommer

Während wir im Winter lieber kuschelig warme Bettwäsche bevorzugen, suchen wir für den Sommer eher Materialien, die luftig und kühl zugleich sind, um auch bei hohen Temperaturen erholt zu schlafen. Genau wie mit Winter- und Sommerbekleidung tauschen wir auch je nach Jahreszeit die Bettwäsche. Die kuschelig warme Biber-Bettwäsche weicht leichter Bettwäsche wie

  • Renforcé-Bettwäsche
  • Jersey-Bettwäsche
  • Seersucker-Bettwäsche
  • Perkal-Bettwäsche
  • Leinen-Bettwäsche
  • Seiden-Bettwäsche

Die verschiedenen Materialen sind nicht nur angenehm auf der Haut, sondern verfügen über eine kühlende Wirkung. Die Stoffe der Bettwäsche sind aus Baumwolle, einem Mischgewebe aus Baumwolle und synthetischen Fasern, aus atmungsaktivem Leinen oder aus Seide.

Seiden-Bettwäsche ist die Königin laut perfekt-schlafen.de unter den Bettwäschestoffen. Seide hat zudem einen wundervollen Glanz, schmiegt sich an den Körper und fühlt sich wie eine zweite Haut an. Sie ist die ideale Bettwäsche für Hausstauballergiker, da Milben sich nicht festsetzen können. Seidenstoffe sind atmungsaktiv und saugfähig. Sie ist die ideale Bettwäsche für jede Jahreszeit. Denn im Sommer kühlt sie den Körper und im Winter spendet sie Wärme.

Warum wir im Sommer eine Bettdecke mit passender Bettwäsche benötigen

Auch wenn im Sommer die Temperaturen deutlich höher sind, sollte auf eine Bettdecke mit passender Bettwäsche für den Sommer nicht verzichtet werden. Im Schlaf werden die Vitalfunktionen des Körpers heruntergefahren. Durch die Feuchtigkeit auf der Haut kühlt der Körper schneller aus, sodass eine Erkältung vorprogrammiert ist. Wem eine Decke mit Bettwäsche immer noch zu warm ist, kann auch einfach nur Bettwäsche beim Schlafen im Sommer nutzen. Dieses hat den Vorteil, dass Feuchtigkeit aufgenommen wird. Zudem gibt es etwas, wo sich eingekuschelt und dran festgehalten werden kann.

logoHeute ist es gar nichts Ungewöhnliches mehr, auf seine Ernährung zu achten. Doch gerade bei den Kindern ist wichtig zu wissen, was oder was sie nicht essen sollten. Natürlich kann keiner einem Kind auf Dauer Süßigkeiten verbieten, dennoch sollten sie in Maßen genossen werden.

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